Sie prüfen im Auftrag und liefern Nachweise. Damit entscheidet der Weg vom Scan bis zum versandten PDF über Ihre Marge. CertiDesk verkürzt genau diesen Weg.
Mehrere Prüfer im Außendienst, Abrechnung nach geprüften Geräten.
Wer Prüfungen als Hauptgeschäft betreibt, rechnet in Geräten pro Tag. Die Messung selbst dauert bei einem einfachen Betriebsmittel wenige Minuten – der Rest ist Organisation: Welche Geräte gehören zu diesem Auftrag? Wo stehen sie? Wie wird aus 200 Messungen ein Paket, das der Kunde ablegen kann?
Genau dort entstehen die Verluste. Werte auf Papier notieren und abends abtippen kostet pro Gerät ein bis zwei Minuten. Bei 200 Geräten am Tag ist das ein halber Arbeitstag – jeden Tag, unbezahlt.
Der zweite Hebel ist die Auslieferung. Wenn Prüfberichte einzeln erzeugt, gesammelt, in eine Mail gepackt und verschickt werden müssen, kostet ein abgeschlossener Auftrag im Büro noch einmal eine halbe Stunde. Mehrfach in der Woche.
Statt Einzelberichte zusammenzusuchen, entsteht ein Sammelnachweis über den kompletten Prüfauftrag – mit Ergebnissen, Befunden, Prüfer und Prüfmittel. Einzelberichte je Gerät gibt es zusätzlich.
Bestandsverzeichnis, Prüfberichte und Mängelbericht gehen in einer Mail an den Kunden – über Ihre eigene Absenderadresse, mit Ihrer Vorlage und Signatur. Jeder Versand steht im Aktivitätsverlauf des Kunden.
Sie sehen, wie weit jeder laufende Auftrag ist, ohne Ihre Prüfer anzurufen. Ergebnisse erscheinen im Büro, sobald sie erfasst sind.
Aufträge lassen sich zuweisen und an einen anderen Prüfer übergeben – bei Krankheit, Umplanung oder Feierabend mitten im Auftrag. Der Fortschritt bleibt erhalten.
Die Auswertung über den Bestand eines Kunden zeigt Fehlerquote und Fristenlage. Das ist die Grundlage für das Gespräch über den nächsten Zyklus – und ein sichtbarer Mehrwert gegenüber einem reinen Prüfprotokoll.
Ein Kunde beauftragt die Jahresprüfung. Sie sehen in seinem Bestand, welche Geräte fällig sind, und legen daraus einen Prüfauftrag an – mit Positionen, Zeitraum und Prüferzuweisung.
Vor Ort arbeitet Ihr Prüfer die Positionen ab: scannen, Sichtprüfung, Messwerte. Nicht auffindbare Geräte werden als Feldbefund festgehalten, neu vorgefundene direkt angelegt. Sie sehen im Büro, dass 140 von 180 Positionen erledigt sind.
Nach Abschluss geht das Unterlagenpaket an den Kunden. Für die Rechnung haben Sie die belastbare Zahl: geprüfte Geräte, dokumentierte Befunde, nicht auffindbare Positionen – nachvollziehbar statt geschätzt.
Ihre Kunden legen die Prüffristen fest – Sie beraten dabei. Die DGUV-Regeln nennen Richtwerte: 24 Monate im Büro, 12 Monate in Werkstatt und Fertigung, 6 Monate bei hoher Beanspruchung, 3 Monate auf Baustellen.
Das Kriterium für die Angemessenheit ist die Fehlerquote unter 2 %. Wenn Sie diese Quote je Kunde belegen können, führen Sie das Gespräch über Intervalle auf fachlicher Grundlage – und begründen sowohl Verkürzungen als auch Verlängerungen.
Alle Angaben sind Richtwerte aus den DGUV-Regeln. Maßgeblich ist die Gefährdungsbeurteilung des Betreibers.
Im Tarif Starter bis zu drei Nutzer, im Tarif Professional bis zu zehn, im Tarif Business unbegrenzt. Alle arbeiten am selben Datenstand; Ergebnisse laufen live zusammen.
Der Versand erfolgt über Ihre eigene Absenderadresse mit Ihrer Signatur. Im Tarif Business hinterlegen Sie dafür Ihre eigenen SMTP-Zugangsdaten, sodass Mails aus Ihrer Domain zugestellt werden.
Sie legen beliebig viele Prüfvorlagen an – etwa je Geräteklasse oder Schutzklasse. Zusätzlich können einzelne Betriebsmittel abweichende Parameter und Grenzwerte tragen, ohne dass Sie dafür eine eigene Vorlage brauchen.
Prüfungen als Dienstleistung – für viele Kunden, an vielen Standorten, mit sauberem Nachweis.
AnsehenViele Objekte, viele Nutzer, ein Nachweisstand – über Gebäude und Mietbereiche hinweg.
AnsehenMaschinen, Werkzeuge und ortsveränderliche Betriebsmittel in Schichtbetrieb und Instandhaltung.
AnsehenErzählen Sie uns kurz, wie viele Betriebsmittel Sie betreuen – wir melden uns in der Regel am nächsten Werktag.